Der folgende Leitfaden wurde von Shivat Zion auf der Grundlage von Informationen der Jewish Agency angepasst und übersetzt.
Wenn du Aliyah beantragst, nachdem du zum Judentum konvertiert bist, überprüfe bitte die folgende Liste auf Briefe, die du einreichen musst, und deren Anforderungen.
Hinweis: Möglicherweise wirst du von der Jewish Agency oder von Misrad HaPnim – משרד הפנים – Innenministerium um die Vorlage zusätzlicher Schreiben gebeten.
Es ist wichtig, diese Liste dem Rabbiner, dem Lehrer oder den Gemeindevorstehern zur Verfügung zu stellen.
Brief über die Zeit vor dem Übertritt
Den Brief eines Rabbiners, in dem die Vorbereitungen für den Übertritt detailliert beschrieben werden, einschließlich:
Briefe zur Teilnahme am Gemeindeleben
Der Brief eines Rabbiners, in dem die Teilnahme des/der Antragstellers/in an der jüdischen Gemeinde vor, während und nach dem Übertritt beschrieben wird, mit Einzelheiten zu den Aktivitäten, an denen der/die Antragsteller/in seit dem Übertritt teilgenommen hat, einschließlich Ort und Häufigkeit der Teilnahme.
Hinweis: Nur bezüglich dieses Briefes, kann der Brief bei Abwesenheit eines Rabbiners von drei offiziellen Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden (mit klarer Angabe ihrer Namen und Positionen). HINWEIS: Nur bezüglich dieses Briefes, kann der Brief bei Abwesenheit eines Rabbiners von drei offiziellen Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden (mit klarer Angabe ihrer Namen und Positionen).
Brief von einem externen Beit Din (falls relevant)
Wenn der/die Antragsteller/in von einem Beit Din außerhalb der Synagoge, in der er/sie studiert und teilgenommen hat, konvertiert wurde, muss der Rabbiner, der den eigentlichen Konvertierungsprozess und die Vorbereitung überwacht hat, ein Schreiben vorlegen, das in dem klar gestellt wird, in welcher Verbindung der Beit Din zur Synagoge, der der/die Antragsteller/in angehört, steht, und wie und warum dieses externe Beit Din gewählt wurde.
Anforderungen für alle Briefe
Persönlicher Brief bezüglich des Übertritts zum Judentum
Dieses Schreiben sollte die Motivation des Antragstellers für den Übertritt beschreiben, wie und wann er/sie mit dem Übertrittsprozess begonnen hat, Einzelheiten zum Studium für den Übertritt und zur Teilnahme an der Synagoge vor, während und nach dem Übertritt – wo fand der Unterricht statt, wer waren die Lehrer, wie oft fanden die Kurse statt, wie viele Stunden, Daten, online oder nicht usw.
Hinweis: Der Brief muss persönlich sein und vom Antragsteller entweder auf Englisch oder Hebräisch verfasst werden (in einer Familie sollte jeder erwachsene Antragsteller seinen eigenen Brief schreiben). Er kann maschingeschrieben werden, muss aber datiert und mit Tinte unterschrieben sein.